In-Sight® Explorer 4.9.0 – Versionshinweise
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Übersicht
Dieses Dokument beschreibt In-Sight® Explorer Version 4.9.0 und umfasst die folgenden Themen:
Aktualisierte Versionshinweise, Dokumentationen und mehr finden Sie im In-Sight Online Support Center.
Systemanforderungen
PC-Hardwareanforderungen
Minimum
Hinweis: Die Mindesthardwareanforderungen gelten für PCs, die mit einem einzelnen In-Sight-Vision-System verbunden werden.
- Intel® Pentium® 4-Prozessor mit 2 GHz (oder gleichwertiger Prozessor)
- 1 GB verfügbarer Arbeitsspeicher
- 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher
- Videokarte mit einer Auflösung von 1024 x 768 bei 24-Bit-Farbtiefe. Eine DPI-Display-Einstellung von 96 DPI ist erforderlich.
- Netzwerkkarte (mindestens 100 MBit/s) für die Verbindung mit In-Sight Vision-Systemen
Empfohlen
Hinweis: Die empfohlenen Hardwareanforderungen gelten für PCs, die mit bis zu vier In-Sight-Vision-Systemen verbunden werden.
- Intel® Core™ i7-Prozessor mit 2,7 GHz (oder gleichwertiger Prozessor)
- 4 GB verfügbarer Arbeitsspeicher
- 2,5 GB verfügbarer Festplattenspeicher
- Videokarte mit einer Auflösung von 1920 x 1080 bei 32-Bit-Farbtiefe. Eine DPI-Display-Einstellung von 96 DPI ist erforderlich.
- Gigabit-Netzwerkkarte zur Verbindung mit In-Sight-Vision-Systemen
Betriebssystemanforderungen
In-Sight Explorer wurde unter folgenden Betriebssystemen getestet:
- Microsoft® Windows Server® 2003, Service Pack 2
- Microsoft Windows XP Professional, Service Pack 3
- Microsoft Windows 7 Professional, Service Pack 1 (32 und 64 Bit)
- Microsoft Windows Server 2008, Service Pack 1 (32 Bit und 64 Bit)
- Microsoft Windows Server 2008 R2, Service Pack 1 (64 Bit)
In-Sight Explorer kann zwar möglicherweise unter anderen Betriebssystemen ausgeführt werden, jedoch wird keine Unterstützung für Systeme angeboten, die den aufgeführten Anforderungen nicht entsprechen.
Unterstützte Sprachen
- Englisch
- Japanisch
- Französisch
- Deutsch
- Spanisch (Europa)
- Koreanisch
- Chinesisch (vereinfacht)
Unterstützte In-Sight Vision-Systeme
In dieser Version ist neue Firmware für folgende Systeme verfügbar:
- Vision-Systeme der In-Sight 5000-Serie
- In-Sight Micro Vision-Systeme
- Vision-Systeme der In-Sight 7000-Serie
Hinweis: In-Sight Explorer 4.9.0 unterstützt keine Vision-Systeme mit weniger als 64 MB nicht flüchtigem Flash-Speicher.
Unterstützung alter Firmwareversionen
In-Sight Vision-Systeme mit alter Firmware werden möglicherweise ordnungsgemäß mit In-Sight Explorer 4.9.0 ausgeführt. Firmwareversionen vor 4.7.0 wurden jedoch noch nicht vollständig getestet. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie die gleiche Version der In-Sight Explorer-Software und -Firmware verwenden.
Lizenzierung
In-Sight Explorer 4.9.0 ist in zwei unterschiedlichen Paketen lieferbar: als Vollversion und als Testversion. Die Vollversion ist voll funktionsfähig und unterliegt keiner zeitlichen Begrenzung. Die Testversion kann 30 Tage lang ausgeführt werden und ist nach Ablauf dieser Frist nicht mehr funktionsfähig. Sind keine In-Sight-Sensoren im Netzwerk vorhanden, ist für die Vollversion ein Offline-Programmierschlüssel erforderlich, um In-Sight Explorer im Emulatormodus zu verwenden.
Neue Funktionen
Hinweis: Die folgenden Funktionen stehen nur bei Verwendung von In-Sight Explorer 4.9.0 mit Vision-Systemen zur Verfügung, die auf Firmwareversion 4.9.0 aktualisiert wurden. Cognex empfiehlt das Aktualisieren der Vision-Systeme auf Firmwareversion 4.9.0. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass alle neuen Funktionen verfügbar sind.
Erweiterungen für In-Sight Explorer
Diese Version von In-Sight Explorer bietet neue Funktionen für die Entwicklungsumgebungen von EasyBuilder und die Arbeitsblattansicht. Des Weiteren umfasst die Version u. a. die folgenden Funktionen für beide Umgebungen:
- Die grafische Benutzeroberfläche von In-Sight Explorer wurde mit neuen Steuerelementen aktualisiert und weist jetzt ein neues Erscheinungsbild und mehr Anpassungsoptionen auf. Das Farbschema stimmt jetzt mit den Cognex-Farben überein, und die Fenster für die Anwendungsschritte, das In-Sight-Netzwerk und In-Sight-Datei und -Palette können jetzt unverankert oder angedockt angezeigt sowie automatisch ausgeblendet und/oder ausgeblendet werden.
- Die In-Sight-Firmware und In-Sight Explorer unterstützen jetzt die Authentifizierungs- und Autorisierungsdienste des Cognex Directory Servers, der zum Verwalten von Cognex-Geräten und Anwendungssoftware und ihrer Benutzer verwendet wird und die Authentifizierungs- und Autorisierungsdienste für diese Geräte, Anwendungen und Benutzer bietet.
EasyBuilder®-Ansicht
Neue Werkzeuge
- Das Werkzeug "Flächenfehler" wurde den Inspektionswerkzeugen im Anwendungsschritt "Teil inspizieren" hinzugefügt. Mit dem Werkzeug werden Fehler wie Kratzer, Flecken oder Kleckse festgestellt. Das Werkzeug umfasst eine interne Maske, um Bezeichnungen und Text auszuschließen und das zu inspizierende Merkmal hervorzuheben.
- Das Werkzeug "Szenenkorrektur" wurde den Bildinspektionswerkzeugen im Anwendungsschritt "Teil inspizieren" hinzugefügt. Mit dem Werkzeug erstellen Sie einen Bildfilter, der die Auswirkung ungleichmäßiger Beleuchtung oder Schattierung beseitigt.
Werkzeugverbesserungen
- Das Identifizierungswerkzeug "Text lesen (OCRMax)" ist jetzt in der Lage, bei Verwendung eines gebogenen Bereichs einen begradigten Bereich zu platzieren. Außerdem wurden neue EasyTags erstellt, eines zur Unterstützung der Auto-Tune-Funktionalität von VisionView und das andere zur Angabe der Zeichenfolgenlänge.
Verbesserungen der EasyBuilder-Ansicht
- Dem Menü "Sensor" wurde der Befehl "EasyBuilder-Werkzeugberechtigungen" hinzugefügt. Damit ist es nun möglich, auf das Dialogfeld "EasyBuilder-Werkzeugberechtigungen" zuzugreifen und benutzerdefinierte EasyBuilder-Werkzeugberechtigungen, die für den Cognex Directory Server verwendet werden, zu erstellen und zu verwalten.
- Dem Anwendungsschritt "Auftrag speichern" wurde die Schaltfläche "Cognex Directory – benutzerdefinierte Berechtigungen" hinzugefügt, mit der der Zugriff auf das Dialogfeld "EasyBuilder-Werkzeugberechtigungen" erfolgt.
- Das Dropdownmenü "Schnittmodus" wurde dem Gruppenfeld "Aufnahmeeinstellungen bearbeiten" im Anwendungsschritt "Bild einrichten" hinzugefügt. Diese Option wird nur bei Verbindung mit einem In-Sight 5604-Vision-System angezeigt.
Arbeitsblattansicht
Neue Funktionen
Die folgenden Funktionen sind nur bei Verwendung der In-Sight Explorer-Arbeitsblattansicht verfügbar.
- Die OCRMaxAutoTune-Funktion (Vision Tools --> OCV/OCR) wurde hinzugefügt und ermöglicht den externen Zugriff auf das Dialogfeld "Auto-Tune" von OCRMax zur Verwendung in benutzerdefinierten Ansichten oder EasyViews. Diese Funktion ermöglicht die Interaktion mit einer VisionView-Benutzeroberfläche oder einer HMI-Anzeige eines Drittanbieters.
- Die SurfaceFlaw-Funktion (Vision Tools --> Fehlererkennung) wurde hinzugefügt. Ohne Verwendung eines Modells dient diese Funktion zur Erkennung lokaler Intensitätsschwankungen, die auf dem zu inspizierenden Objekt/Teil einen Fehler wie einen Kratzer, einen Zwischenraum oder Riss signalisieren.
- Die TransSurfaceFlawToWorld-Funktion wurde hinzugefügt (Koordinatenumrechnungsfunktionen --> Kalibrieren). Die Funktion konvertiert die Bildkoordinaten einer SurfaceFlaw-Datenstruktur in reelle Koordinaten.
- Die Maskenfunktion (Strukturen) wurde hinzugefügt. Die Funktion erstellt eine unregelmäßig geformte Binärbildmaske, mit der bestimmte Bildbereiche hervorgehoben ("betroffene Pixel", denen der Wert 255 zugewiesen ist) und bestimmte Bereiche von der Inspektion ausgeschlossen ("nicht betroffene Pixel", denen der Wert 0 zugewiesen ist) werden.
- Die SceneCorrection-Funktion (Vision Tools --> Bild) wurde hinzugefügt. Die Funktion unterstützt die Korrektur von Bildern mit ungleichmäßiger Beleuchtung oder Schattierung zur Erzeugung eines Ausgabebilds mit einheitlicher Beleuchtung.
- Die GetRegion-Funktion (Vision-Datenzugriff --> Bild) wurde hinzugefügt. Sie gibt eine Bereichsdatenstruktur basierend auf den Einstellungen des Bereichsparameters der verwiesenen Bildfunktion zurück.
- Die TransOCRMaxToWorld-Funktion wurde hinzugefügt (Koordinatenumrechnungsfunktionen --> Kalibrieren). Die Funktion konvertiert die Bildkoordinaten einer OCRMax-Datenstruktur in reelle Koordinaten.
Funktionserweiterungen
- Die Autorisierungsfunktion wurde aktualisiert und unterstützt jetzt die Verwendung des Cognex Directory Server.
- Die ScaleImage- und ScaleColorImage-Funktion (Vision Tools --> Bild) wurde geändert und enthält jetzt die Parameter "Zeile anzeigen" und "Spalte anzeigen", mit denen der Benutzer festlegt, ob das skalierte Ausgabebild bei einer Teilaufnahme angezeigt wird.
- Die SortPatterns-Funktion (Vision Tools --> Musterübereinstimmung) wurde geändert und enthält jetzt den neuen Parameter "Sortiertoleranz", mit dem der Benutzer den Prozentsatz des eingelernten Musters festlegt, dem ein künftiges Muster entsprechen muss, um beim Sortieren nach Raster X oder Raster Y berücksichtigt zu werden.
- Die EditFocusPosition-Funktion (Fokusfunktionen) wurde geändert und enthält jetzt das Kontrollkästchen "Autofokus beim Laden des Jobs ausführen", mit dem Sie festlegen, ob das Objekt beim Laden des Jobs automatisch scharf gestellt wird oder nicht.
- Die OCRMax-Funktion (Vision Tools --> OCV/OCR) wurde geändert und enthält jetzt den Parameter "Position des gebogenen Bereichs", mit dem festgelegt wird, wo der begradigte Bereich bei Verwendung eines gebogenen Bereichs positioniert wird.
Verbesserungen der Arbeitsblattansicht
- Dem Dialogfeld "Netzwerkeinstellungen" wurde die Option "iQ-Sensorlösung" hinzugefügt, das In-Sight-Vision-Systemen die Unterstützung der Mitsubishi iQ Sensor Solution ermöglicht. Hierbei handelt es sich um ein Standardprotokoll, das der Software Mitsubishi GX Works2 die Steuerung von Vision-Systemen über das SLMP Scanner-Protokoll ermöglicht. In dieser Version ist GX Works2 in der Lage, Vision-Systeme im Netzwerk zu erkennen und die Einstellungen des Parameters SLMP Scanner mittels iQ-Sensorlösung zu konfigurieren, wenn eine Verbindung zu einem Mitsubishi Automation Controller der L-Serie besteht.
- Das Menü "Sensor" enthält jetzt die Option "Cognex Directory – benutzerdefinierte Berechtigungen". Im entsprechenden Dialogfeld "Cognex Directory – benutzerdefinierte Berechtigungen" erstellen und verwalten Sie benutzerdefinierte Berechtigungen zur Verwendung mit dem Cognex Directory Server.
- Das Menü "Sensor" enthält jetzt die Option "Einstellungen für den Benutzerzugriff" (vormals die Option "Benutzerliste"). Im entsprechenden Dialogfeld "Einstellungen für den Benutzerzugriff" (vormals das Dialogfeld "Benutzerliste") legen Sie den Sicherheitszugriff, den Benutzermodus "Classic" oder den Modus "Cognex Directory Server" von In-Sight-Vision-Systemen und/oder Emulatoren fest.
- Dem Menü "System" wurde die Option "In-Sight Explorer sperren" hinzugefügt, mit dem Sie das Dialogfeld "In-Sight Explorer sperren" zur Verwendung im Cognex Directory Server-Modus öffnen.
- Mit dem hinzugefügten Befehl "Kennwort ändern" im Menü "System" greifen Sie auf das Dialogfeld "Kennwort ändern" zu (zur Verwendung im Cognex Directory Server-Modus).
- Dem Menü "System" wurde die Option "Zu Cognex Directory Server hinzufügen". Im entsprechenden Dialogfeld "Zu Cognex Directory Server hinzufügen" können Sie einem Cognex Directory Server mehrere In-Sight-Vision-Systeme und/oder Emulatoren hinzufügen.
- Dem Menü "System" wurde der Befehl "Dienstprogramm Cognex Directory Management öffnen" hinzugefügt, mit dem im Modus "Cognex Directory Server" das Dienstprogramm Cognex Directory Management geöffnet wird.
- Das Fenster "Zugriffsverwaltung" im Dialogfeld "Optionen" wurde aktualisiert und enthält jetzt Optionen zum Konfigurieren von Einstellungen, die sich auf Cognex Directory Server auswirken.
- Das Menü "Sensor" enthält jetzt die Option "Ansichtsverbindungen" für den Zugriff auf das Dialogfeld "Mehrere Ansichtsverbindungen" zur Konfiguration der Anzahl von VisionView-Anwendungen, die mit einem In-Sight-Vision-System oder -Emulator verbunden sind.
Hinweis: Zur Verwendung der neuen Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" muss die VisionView-Anwendung auf VisionView 1.6.3 aktualisiert werden.
Änderungen und Fehlerkorrekturen
Hinweis: Mithilfe der gegebenenfalls hinzugefügten Änderungsauftragsnummern (Change Request Numbers, CR) können die vom Cognex Technical Support zusammengestellten bekannten Probleme besser verfolgt werden.
- Der Standardspeicherort für mit ToolBuilder erstellte EasyBuilder-Tools wurde zu C:\Programme (x86)\Cognex\In-Sight\In-Sight Explorer 4.9.0\AddIns geändert. Zum Erstellen von EasyBuilder-Tools mit ToolBuilder muss sich die DLL für das Tool im Verzeichnis In-Sight Explorer 4.9.0\AddIns befinden. Kopieren Sie alle bisher erstellten ToolBuilder DLL-Dateien, und fügen Sie sie ins Verzeichnis AddIns ein. (CR 26555)
- Die GetTrained-Funktion wurde aktualisiert und unterstützt neben der TrainPatMaxPattern-Funktion auch die FindPatterns-Funktion. (CR 22762)
- Die OCRMax-Funktionsverweiskette mit dem Parameter "Zeichensatz" und dem Vorgang "Auto-Tune" wurde korrigiert. Wird eine OCRMax-Funktion mit dem Parameter "Zeichensatz" erstellt, der auf eine weitere OCRMax-Funktion verweist, und wird ein Auto-Tune-Vorgang für die ursprüngliche OCRMax-Funktion ausgeführt, wird der Zeichensatz der OCRMax-Funktion, auf die verwiesen wird, jetzt korrekt aktualisiert. (CR 24419)
- Die InspectEdge-Funktionen InspectEdge, InspectEdgeForDefect, InspectEdgePosition, InspectEdgeTrainBeadPath und InspectEdgeWidth wurden geändert, und mehrere ihrer Standardparametereinstellungen und -bereiche wurden aktualisiert. Informationen über die aktualisierten Bereiche und Werte finden Sie in der In-Sight Explorer-Hilfe. (CR 25447)
- Das Kontrollkästchen "Einfaches Farbschema" im Fenster "Benutzeroberfläche" des Dialogfelds "Optionen" wurde entfernt. Bisher war das Kontrollkästchen erforderlich, um Flackern zu reduzieren. Dieses Problem wurde in der neuen grafischen Benutzeroberfläche behoben.
Informationen über Änderungen und Korrekturen in früheren Versionen finden Sie in früheren In-Sight Explorer-Versionshinweisen.
Bekannte Probleme
Hinweis: In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme mit der In-Sight Explorer 4.9.0-Software erläutert, einschließlich bekannter Lösungen. Mithilfe der hinzugefügten Änderungsauftragsnummern (Change Request, CR) kann die Bearbeitung der vom Cognex Technical Support zusammengestellten bekannten Probleme besser verfolgt werden.
Die Deinstallation von In-Sight Explorer 4.x.x ruft unbehandelte Ausnahmefehler in anderen installierten Versionen von In-Sight Explorer 4.x.x. hervor
Problem: Sind mehrere Versionen von In-Sight Explorer 4.x.x (z. B. 4.1.0, 4.1.1, 4.2.0, 4.3.0) auf einem PC installiert und wird eine Version von In-Sight Explorer 4.x.x deinstalliert, lösen andere Versionen von In-Sight Explorer 4.x.x beim Öffnen unter Umständen einen unbehandelten Ausnahmefehler aus. (CR 61127)
Lösung: Führen Sie in der Windows-Systemsteuerung eine Reparatur der Version von In-Sight Explorer 4.x.x durch, die den Fehler auslöst. Verfahren Sie zur Behebung des Problems folgendermaßen:
Windows XP:
- Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, und klicken Sie auf "Software".
- Wählen Sie in der Liste die Version von In-Sight Explorer 4.x.x aus, die den Fehler verursacht.
- Klicken Sie unter der Beschriftung von Cognex In-Sight Explorer 4.x.x auf folgenden Link: "Klicken Sie hier, um Supportinformationen zu erhalten." Das Dialogfeld mit den Supportinformationen wird geöffnet.
- Klicken Sie im Dialogfeld mit den Supportinformationen auf die Schaltfläche zum Reparieren.
Windows Vista:
- Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, und klicken Sie auf "Programme und Funktionen".
- Klicken Sie in der Liste mit der rechten Maustaste auf die Version von In-Sight Explorer 4.x.x, die den Fehler verursacht.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf die Option zum Reparieren.
Die Positions- und Inspektionswerkzeuge "PatMax-Muster" und "Muster" zeigen gebogene Modellbereiche möglicherweise nicht korrekt an
Problem: Werden einem Job "PatMax-Muster" und Werkzeuge für die Muster-Position und -Inspektion hinzugefügt und wird der Modellbereich in eine große Ringform gebracht, erscheint das Miniaturbild des Modells möglicherweise nicht auf der Registerkarte "Trainiertes Bild" des Werkzeugs. (CR 19987)
Lösung: Obwohl das Modell nicht in der Miniaturansicht angezeigt wird, ist es trotzdem ein gültiges, verfügbares Modell. Wenn Sie das Modell in der Miniaturansicht anzeigen möchten, können Sie versuchen, einen kleineren Modellbereich zu verwenden oder den inneren Radius des Rings zu verkleinern.
ReadIDMax – "Zeitlimit"-Wert wird überschritten
Problem: Bisweilen kann die ReadIDMax-Funktion den im Parameter "Zeitlimit" festgelegten Wert um unterschiedliche Prozentwerte überschreiten. (CR 15993)
Lösung: Legen Sie einen niedrigeren "Zeitlimit"-Parameterwert fest, um eine Überschreitung auszugleichen.
Support von Vision-Systemen der In-Sight 7000-Serie und Serial Line
Problem: Ist das Vision-System In-Sight 7000 für die Verwendung mit dem CIO-MICRO- oder CIO-MICRO-CC-E/A-Modul konfiguriert, sind die Pins des RS-232-Ausgangs und des RS-232-Eingangs am Netz- und E/A-Breakout-Kabel deaktiviert. Wenn das Vision-System zur Verwendung der Pins RS-232 TRANSMIT und RS-232 RECEIVE auf dem Strom- und E/A-Breakout-Kabel neu konfiguriert wird, ist die serielle Kommunikation weiterhin deaktiviert. (CR 21218)
Lösung: Schalten Sie das Vision-System aus und wieder ein, um die Pins des Strom- und E/A-Breakout-Kabels neu zu aktivieren, nachdem Sie vom CIO-MICRO- oder CIO-MICRO-CC-E/A-Modul zurück zu den RS-232 TRANSMIT- und RS-232 RECEIVE-Pins des Strom- und E/A-Breakout-Kabels gewechselt haben.
POWERLINK-, In-Sight Explorer- und Firmwareaktualisierungen
Problem: Versucht In-Sight Explorer mit dem POWERLINK-Netzwerk über ein POWERLINK TCP/IP-Gateway X20 CPU-Modul eine Verbindung herzustellen, wird die Firmware von In-Sight-Vision-Systemen im POWERLINK-Netzwerk nicht korrekt aktualisiert. In diesem Fall sind die Vision-Systeme aus- und wieder einzuschalten (möglicherweise treten weitere TCP-Verbindungsprobleme auf). (CR 21230)
Lösung: Verbinden Sie In-Sight Explorer über ein POWERLINK TCP/IP-Gateway HB 8815-Modul mit dem POWERLINK-Netzwerk. Ist In-Sight Explorer über ein X20 CPU-Modul mit dem POWERLINK-Netzwerk verbunden, empfiehlt Cognex vor dem Aktualisieren der Firmware das Entfernen der In-Sight-Vision-Systeme aus dem POWERLINK-Netzwerk und das Deaktivieren von POWERLINK.
Ändern einer programmierbaren POWERLINK-Steuerung, während ein In-Sight-Vision-System mit In-Sight Explorer verbunden ist
Problem: Ist ein In-Sight-Vision-System in einem POWERLINK-Netzwerk mit In-Sight Explorer verbunden, kann das Vision-System keine Verbindung mehr mit In-Sight Explorer herstellen, wenn versucht wird, eine Änderung in die programmierbare Steuerung zu laden oder die programmierbare Steuerung mittels Software neu zu starten. (CR 21242)
Lösung: Trennen Sie das Vision-System von In-Sight Explorer, bevor Sie Änderungen durchführen oder die programmierbare Steuerung neu starten. Schalten Sie das Vision-System aus und wieder ein, wenn dieser Zustand beim Versuch auftritt, die Verbindung zu In-Sight Explorer wiederherzustellen.
Konfigurationsbeschränkungen von POWERLINK und In-Sight-Vision-Systemen
Problem: Die folgende Liste enthält bekannte Einschränkungen des Betriebs von In-Sight-Vision-Systemen in POWERLINK-Netzwerken. (CR 21234)
Folgende bekannte Beschränkungen gelten:
- Stimmt der MTU-Wert für asynchrone Paketübertragungen nicht mit dem MTU-Wert überein, der auch vom POWERLINK-Netzwerk verwendet wird, funktioniert die TCP/IP-Kommunikation nicht korrekt.
- Wird ein POWERLINK-fähiges Vision-System aus dem POWERLINK-Netzwerk entfernt und einem Standard-Ethernet-Netzwerk hinzugefügt, wird u. U. die Ethernet-Kommunikation beendet und die Bandbreite auf 1 MBit/s beschränkt. Zum Bearbeiten eines Jobs sollten Sie die POWERLINK-Kommunikation deaktivieren, wenn eine Verbindung zu einem Standard-Ethernet-Netzwerk besteht.
POWERLINK -Unterstützung und In-Sight 7000 Color-Vision-Systeme
Problem: POWERLINK wird von folgenden Color-Vision-Systemen der In-Sight 7000-Serie nicht unterstützt: In-Sight 7010C, In-Sight 7200C, In-Sight 7400C und In-Sight 7402C. (CR 24004)
Gleicher Benutzername auf verschiedenen Cognex Directory-Servern
Problem: In-Sight Explorer kann zwischen Benutzern mit dem gleichen Namen auf mehreren Cognex Directory-Servern nicht unterscheiden. Beispiel: Befindet sich auf Cognex Directory Server "1" ein Benutzer namens "Peter Huber" und auf Cognex Directory Server "2" ebenfalls ein Benutzer namens "Peter Huber", und wird Peter Huber der Zugriff auf Cognex Directory Server "1" verweigert, kann Peter Huber auch nicht mehr auf Cognex Directory Server "2" zugreifen, obwohl er zugriffsberechtigt ist. (CR 26355)
Lösung: Vergewissern Sie sich bei der Verwendung mehrerer Cognex Directory-Server, dass alle Benutzer einen eindeutigen Benutzernamen besitzen.
Unverankerte Fensterposition wird nach dem Klicken auf "Layout speichern" nicht gespeichert
Problem: Wird die In-Sight Explorer-Oberfläche durch Verschieben von Fenstern (z. B. die In-Sight-Netzwerkstruktur oder das In-Sight-Dateifenster) verändert und sind diese somit nicht mehr in der grafischen In-Sight Explorer-Benutzeroberfläche verankert, werden die neuen Fensterpositionen selbst nach dem Klicken auf die Schaltfläche "Layout speichern" nicht gespeichert und wiederhergestellt. (CR 26843)
Lösung: Verschieben Sie die Fenster nach dem Neustart von In-Sight Explorer wieder an die gewünschte Position.
Verankerung von In-Sight Explorer-Symbolleisten kann nicht gelöst werden
Problem: Die Symbolleiste in der EasyBuilder-Ansicht und Arbeitsblattansicht kann nicht durch Lösen der Verankerung angepasst werden, d. h., sie ist in der grafischen In-Sight Explorer-Benutzeroberfläche nicht mehr verankert. (CR 26231)
Lösung: Verschieben Sie die Symbolleiste nach dem Neustart von In-Sight Explorer wieder an die gewünschte Position.
Mehrere Ansichtsverbindungen und VisionView 700
Problem: Zur Verwendung der neuen Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" der VisionView-Anwendung muss die Version auf 1.6.3 aktualisiert werden. Allerdings unterstützt die VisionView 700-Benutzeroberfläche nicht VisionView 1.6.3. (CR 26698)
Mehrere Ansichtsverbindungen und Jobausführungszeit
Problem: Wenn die Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" anzeigen Feature ist so konfiguriert, zwei Anschlüsse zu ermöglichen,, bei Anwendungen, die ein exaktes Timing erfordern oder nahe an der maximal zulässigen Arbeitsspeicherauslastung ausgeführt werden, erhöht diese Einstellung die zur Jobinspektion benötigte Zeit sowie den Arbeitsspeicherbedarf. (CR 25869)
Lösung: Wirkt sich die Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" negativ auf die Job- und/oder Arbeitsspeicherleistung der Anwendung aus, setzen Sie die Einstellung von "Mehrere Ansichtsverbindungen" auf 1, um die Funktion zu deaktivieren.
iQ Sensor Solution and Setting Parameters While Online
Issue: While connected to a Mitsubishi iQ Sensor Solution and an In-Sight vision system, if an attempt is made to change parameter settings (such as Set Parameter or Set IP) while the vision system is Online, a failure code (C05C) is not properly issued. (CR# 26990)
Workaround: Do not attempt to change parameter settings of the vision system while it is Online. If attempting to change settings while Online, a C05C code, which indicates that write processing has been aborted, should be issued.
iQ Sensor Solution and Moving Between English and Japanese Versions of Mitsubishi GXWorks2
Issue: If a PLC project created in the English version of GXWorks2 is downloaded to the PLC, and then uploaded to a Japanese version of GXWorks2, In-Sight 5000 and In-Sight 7000 series vision systems will be missing their icons and descriptive information. This issue also occurs if the process is reversed, i.e. the PLC project is created in the Japanese version of GXWorks2 and then uploaded to an English version of GXWorks2. (CR# 27377)
Workaround: Keep PLC projects within the same language of GXWorks2.
iQ Sensor Solution and Undoing Changes While in EasyBuilder View Communications Application Step
Issue: While editing the SLMP Scanner protocol in the EasyBuilder View Communications Application Step, if changes are made in the Format Output Data and/or Format Input Data tabs, and the user leaves the Communications Application Step and then selects Undo Communications Changes from the Edit menu, the slmpoutaddressmap file will be corrupted. (CR# 27483)
Workaround: Do not use the Undo Communications Changes option from the Edit menu; manually edit the necessary changes instead.
Connecting to a Cognex Directory Server Mode In-Sight Vision System and DNS Server Issues
Issue: When configuring an In-Sight vision system for Cognex Directory Server Mode, if the configured vision system can no longer reach the DNS server which was used to detect the vision system, In-Sight Explorer will not be able to connect to the vision system. This scenario could be encountered if a Cognex Directory Server is installed on a PC laptop, and was then used to configure the vision system for Cognex Directory Server Mode, using the server's DNS name while on a network with a DNS server. If the laptop was then taken to another location that did not have access to the DNS server, In-Sight Explorer and the emulator will be able to properly connect, but the vision system will be unavailable. This scenario may also be encountered if the static network settings on the vision system prevent it from reaching the DNS server. (CR# 27410)
Workaround: Ensure that all In-Sight vision systems configured for Cognex Directory Server Mode can reach the DNS server on which they were configured.
Cognex Directory Server Mode Supported User Names or Passwords
Issue: While in Cognex Directory Server Mode, In-Sight vision systems only support ASCII and/or Japanese character user names and passwords, with a maximum of 15 characters in ASCII, and 7 characters in Japanese. However, the Cognex Directory Server and In-Sight Explorer software program support user credentials (user names and passwords) using English, French, German, Japanese, Korean, Simplified Chinese and Spanish characters, with a maximum of 30 characters in each language. If user credentials are created in the Cognex Server Management Utility with French, German, Simplified Chinese or Spanish characters, or ASCII credentials that are longer than 15 characters, or Japanese credentials that are longer than 7 characters, the user will be unable to log on to a Cognex Directory Server Mode vision system. (CR#s 28069 and 28079)
Workaround: Only create user credentials using ASCII or Japanese characters, no longer than 15 characters for ASCII and no longer than 7 characters for Japanese. If user credentials using other characters beside English or Japanese is necessary, please contact your Cognex sales representative.
FindPatMaxPatterns Returns Different Results
Issue: In high-precision applications, differences of less than a pixel may be reported if a FindPatMaxPatterns function is constructed to find the patterns returned by a TrainPatMaxPattern function, and the two functions use different external regions for their search and training, respectively. However, if either of the two functions reference an external region that is angled and/or curved, the pixel differences may be much larger. (CR# 27205)
Workaround: When constructing the job, ensure that the FindPatMaxPatterns and TrainPatMaxPattern function reference the same external region for both searching and training, or use the internal regions of both functions for the searching and training.
First Image Is Not Being Recorded at the Specified Resolution
Issue: In applications with large job file sizes or long execution times, if In-Sight Explorer is set to a different image display resolution than that specified in the Record tab of the Record/Playback dialog, the first image that is recorded after the In-Sight vision system is put Online will be recorded at the wrong resolution. (CR# 27752)
Workaround: For these types of applications, set the Resolution setting in the Displayed Image Settings dialog to the same value as that specified in the Record/Playback dialog's Resolution setting.
Using the In-Sight Explorer Help File on a PC with Microsoft Internet Explorer 9.0
Issue: With Internet Explorer version 9.0 installed on the host PC, after opening and viewing several topics in the In-Sight Explorer Help file, the In-Sight Explorer application may become unresponsive once the Help file is closed. (CR# 27559)
Workaround: Upgrade Internet Explorer version 9.0 to version 10.0. If upgrading is not an option, in Internet Explorer version 9.0, enable the compatibility mode: Go to the Tools menu, select Compatibility View Settings and enable the "Display all websites in Compatibility View" checkbox.
In-Sight Explorer Operating for Several Days with Multiple Views Draws Toolbars Incorrectly
Issue: If the In-Sight Explorer application is left running for several days with multiple Spreadsheet View connections open, the Spreadsheet View toolbars may be drawn in the wrong location, regardless of user interaction (i.e. turning the toolbars on or off, or attempting to move them to the correct location). The toolbars and menus still function, but they cannot be repositioned. (CR# 28114)
Workaround: To re-enable repositioning the toolbars, close and restart the In-Sight Explorer application (it may be necessary to use the Windows Task Manager to force the application to exit).
Image Is Not Output with Result Graphics by SurfaceFlaw Function
Issue: If a SurfaceFlaw function is configured with an angled or curved region, and the Straighten Images parameter is enabled and the Show parameter is set to the "input and results graphics" option, the only output that will be displayed will be the red overlay graphics. (CR# 28320)
Workaround: In this type of application scenario, set the Show parameter to the "results graphics" option to view the straightened image and graphics.